Herren I: Spielbericht HSG Hanauerland - HSG

HSG Hanauerland - HSG

Die Herren der HSG Ortenau Süd erspielen sich ein 31:31 (20:16) bei der HSG Hanauerland. Bis zum 9:9 sahen die Zuschauer eine offene Partie, ehe sich der Gastgeber eine 15:11 Führung herauswerfen konnte.

Gerade die Defensive der Steponavicius-Sieben stand in den ersten dreißig Minuten nicht kompakt und agil genug, sodass der Gegner immer wieder freie Chancen geboten bekam. Auch im Angriff wurde zeitweise zuviele Fehler und ausgelassene Torchancen produziert, wodurch man bereits nach dreißig Spielminuten schon 20 Gegentore kassiert hatte. Trainer Steponavicius war mit der Leistung, vorallem mit der Abwehrreihe, nicht zufrieden und stellte dies in der Pause um. Nach Wiederanpfiff kamen seine Schützlinge besser ins Spiel, stabilisierten die Deckung und waren beim 22:22 in der 39. Spielminute wieder zurück in der Partie. Fortan sahen die Zuschauer ein hart umkämpftes Handballspiel, bei dem beide Teams immer wieder in Führung gehen konnten. Kurz vor Spielende lagen die HSG-Jungs erneut mit zwei Treffer beim 31:29 zurück, zeigten dann aber Moral und glichen bis zum Schlusspfiff zum 31:31 aus. Für Trainer Auri Steponavicius und sein Team war es letztendlich ein gewonnener Punkt. Dennoch ist der HSG-Coach mit der Leistung seiner Jungs nicht komplett zufrieden. "Wir produzieren noch zuviele Fehler und können keine 100% Leistung über sechzig Minuten abrufen", bemängelt der Trainer. An diesen Dingen muss die HSG Ortenau Süd noch weiter arbeiten, um baldmöglichst auch eine starke Leistung über die gesamte Spielzeit abzurufen. Doch am Ende dieses Spieles zählter der eine Punkt. Daher bleibt auch die HSG Ortenau Süd weiterhin ungeschlagen in dieser Saison.

HSG Hanauerland:

Irion, Fessler 3, Beil, Lienhart 3, Vahlenkamp, Festerling 4, Tabatabai 4, Ferber 3/1, Sturm, Dübon 4, Fauti, Hofacker 3, Baehr 6/2, Hadjeba 1

HSG:

Richini, Betzler 11/2, Fimm 5/1, Bolz 4, Göpper 6, Ruf, D. Herzog 1, Peter 3, Schilli, Meister, Wilhelm 1, N. Herzog, Glatz

Spielbericht beim SHV
05.10.2019 / Steffi Maier-Straubmüllerzurück >>

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